
Der Golfsport hat in Graubünden eine lange Tradition. Bereits 1889 schlugen einige golfbegeisterte Briten hier gemeinsam mit Caspar Badrutt, dem Sohn des berühmten Hotel-Pioniers von St. Moritz Johannes Badrutt, ein paar Bälle. Das erste Golfturnier in den Alpen folgte im selben Jahr. Noch vor der Gründung des ersten Skivereins wurde in Graubünden ein Golfplatz eingeweiht.
Inzwischen ist der Golfurlaub in alpiner Kulisse zwischen Bergen und Seen für viele Anhänger des Golfsports zum absoluten Höhepunkt des Sommers geworden. Insgesamt 15 Golfclubs zählt Graubünden heute, die zum Teil auf eine lange Geschichte zurückblicken. Viele der historischen Greens der Golfplätze in der Schweiz sind in jüngster Zeit neu konzipiert und zu anspruchsvollen, modernen Golflandschaften umgestaltet worden.
Mit ihren erstklassigen und abwechslungsreichen Anlagen sorgen die Bündner Golfclubs für die grösste Dichte an Golfplätzen in der Schweiz. Sowohl Anfänger als auch Profis kommen in den Golfclubs der imposanten Gebirgslandschaft zum höchsten Golfgenuss. Eingebettet in einer intakten Naturlandschaft bieten die Golfplätze in der Schweiz für jeden Anspruch und für jeden Spielertyp eine Vielfalt an Herausforderungen. Mit einem 27-Loch-Golfplatz, acht 18-Loch-Golfplätzen und sechs 9-Loch-Plätzen und mit demnach über 180 Spielbahnen verfügen die Golfclubs von Graubünden über ein Angebot, das Golfer auf jedem Niveau begeistert. Dabei liegen die Golfplätze in der Schweiz so dicht beieinander, dass sie bequem erreichbar und nacheinander gespielt werden können. Ein Eldorado für Golfurlauber, die zwischen Tälern und alpinen Gebirgen der Engadiner Berglandschaft das Grün betreten, frische Bergluft atmen und sich von Golfplätzen in einer Höhe von 500 m über den Meeresspiegel bis zur rekordverdächtigen Höhe von 1'800 m vorarbeiten können.